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Audio Optimum FS62E
Audio Optimum FS62E

Die FS62E ist ein schlanker vollaktiver Standlautsprecher mit den Abmessungen H=106cm x B=23cm x T=30cm und kann als das erste echte Zweieinhalb-Wege-System überhaupt bezeichnet werden. „Echt“ insofern, als dass eine exakt phasenparallele analoge Aktivweiche erstmals eine vollständige Übereinstimmung von Theorie und Praxis ermöglicht und somit die Vorteile des Prinzips voll zur Geltung kommen. Bei einem Zweieinhalb-Wege-System kommen zwei Tiefmitteltöner gleicher Größe zum Einsatz, wobei im Bassbereich beide Membranen parallel arbeiten und der Mitteltonbereich nur vom oberen Tiefmitteltöner abgestrahlt wird. Die musikalisch wichtige Mittenwiedergabe entspricht einem klassischen Zwei-Wege-System und bei tiefen Frequenzen steht die doppelte Membranfläche für eine deutlich gesteigerte Bassdynamik zur Verfügung. Wenn es gelingt, beide Tiefmitteltöner und den Hochtöner richtig anzusteuern, ist ein Zweieinhalb-Wege-System das effektivste Verfahren, um mit der kleinsten Anzahl von Lautsprecherchassis die bestmögliche Klangqualität und zugleich eine hohe Maximallautstärke zu erreichen. Die Schwierigkeit bei der Konstruktion besteht darin, dass beide Tiefmitteltöner verschiedene Tiefpassfilter mit ganz unterschiedlicher Grenzfrequenz benötigen. Prinzip bedingt haben beide Tiefpassfilter daher auch ganz unterschiedliche Phasenfrequenzgänge, sodass sich im oberen Bassbereich die Schallanteile beider Tiefmitteltöner nicht richtig addieren. Das Phasenverhalten wird umso problematischer, je höher die Flankensteilheit des Tiefpassfilters für den unteren Tiefmitteltöner gewählt wird. Bei passiven Zweieinhalb-Wege-Systemen bleibt daher in der Regel nur ein Tiefpassfilter 1. Ordnung mit 6dB pro Oktave Flankensteilheit übrig, damit die Welligkeit im Amplitudenfrequenzgang nicht zu groß wird. Ein Tiefpass 1. Ordnung hat aber nur wenig Sperrwirkung für höhere Frequenzen, sodass der untere Tiefmitteltöner in den Mitteltonbereich hineinspielt, was er nicht soll. Die gesteigerte Bassdynamik durch den zweiten Tiefmitteltöner wird dann mit einer Beeinträchtigung der Mitteltonwiedergabe und der räumlichen Abbildung erkauft. Anders verhält es sich bei der FS62E. Es werden nicht nur beide 18cm-Tiefmitteltöner und die 30mm-Hochtonkalotte über jeweils eine eigene 200W-SINCOS-Vollbrückenendstufe angetrieben, sondern eine exakt phasenparallele 3-Wege-Aktivweiche unterteilt alle Frequenzbereiche mit aktiven Linkwitz-Riley-Filtern 4. Ordnung, sodass der untere Tieftöner im Mitteltonbereich nicht mehr hörbar ist. Die beiden unterschiedlichen LR4-Tiefpassfilter werden mit einer analogen Allpass-Matrix 2. Ordnung über Kreuz kompensiert und die akustische Übertragungsfunktion des Hochtöners wird über eine Linkwitz-Transformation in die LR4-Hochpassfunktion der Aktivweiche integriert. Die Phasenfrequenzgänge der drei Membranen sind in beiden Übernahmebereichen exakt deckungsgleich, sodass sie sich zusammen wie eine einzige Membran mit idealen akustischen Eigenschaften verhalten. Durch die tiefe Übernahmefrequenz zum Hochtöner verhält sich die FS62E wie ein ideales Breitbandsystem und zugleich wie eine ideale Punktstrahlquelle mit homogener Schallabstrahlung. Die Natürlichkeit der Musikwiedergabe, die musikalische Detailauflösung und die Präzision der räumlichen Wiedergabe sind einzigartig. Im Bassbereich arbeitet die FS62E als ein aktiv gefiltertes Bassreflexsystem mit einer unteren Grenzfrequenz von 33Hz (-3dB). Der große, nach vorn gerichtete Bassreflextunnel ist an beiden Enden strömungstechnisch optimiert, sodass auch bei tiefen Frequenzen und hoher Lautstärke keine Windgeräusche entstehen. In Verbindung mit einer Verstärkerleistung von bis zu 400Wsin pro Kanal erreicht die FS62E eine für diese Baugröße unvergleichlich präzise und gleichzeitig tiefreichende Basswiedergabe, wie sie bisher nur von deutlich größeren Lautsprechern zu erwarten war. Zur Vermeidung von Mikrofonieeffekten ist die Elektronik aus den Lautsprechergehäusen ausgelagert. Die Verbindung der Lautsprecher zu den SINCOS-MonoAmps erfolgt über 6-adrige Spezialkabel  HS4-SO8-TTP250-BA, die in 1,6m Länge im Lieferumfang enthalten sind. Die Kombination aus phasenparalleler analoger Aktivweiche, SINCOS-Vollbrückenendstufen, den für diese Anwendung absolut besten Lautsprecherchassis und einem präzise abgestimmten, hocheffizienten Bassreflexsystem macht die FS62E zu einem der besten Standlautsprecher, die bisher gebaut wurden, unabhängig von Baugröße und Preis. Davon können Sie sich jederzeit bei einer Hörprobe überzeugen.

Regulärer Preis: Ab 16.990,00 €
Audio Optimum FS82E
Audio Optimum FS82E

Der vollaktive Standlautsprecher FS82E wurde auf der Basis des Referenz-Studiomonitors MS8 entwickelt. Es werden der gleiche 8Zoll-Tiefmitteltöner mit glasfaserverstärkter Papiermembran und die gleiche 30mm-Seidenkalotte im Hochton verwendet, ebenso gleich sind die Gehäusebreite (27cm) und die Gehäusetiefe (35cm). Die Übernahmefrequenz zum Hochtöner beträgt ebenfalls 1,18kHz und auch die Klangcharakteristik ist ähnlich: Die FS82E hat ein warmes, vollkommen natürliches Klangbild, das an ein dynamisches Breitbandsystem erinnert, aber darüber hinaus eine Detailauflösung und musikalische Feinzeichnung bietet, wie sie sonst nur großen Breitband-Elektrostaten zu eigen ist. Bei einer Bauhöhe von 116cm ist das Innenvolumen mit 72 Liter gegenüber 24,5 Liter (MS8) deutlich größer und es kommen zwei gleiche Tiefmitteltöner zum Einsatz, deren Membranflächen sich im Bassbereich addieren, während der Mitteltonbereich nur vom oberen Tiefmitteltöner abgestrahlt wird. Das erlaubt eine gesteigerte Bassdynamik, bzw. einen deutlich höheren Maximalschalldruck. Drei Kreuzversteifungen teilen das Innenvolumen in vier miteinander verbundene Kammern, wobei nur die oberen Kammern mit Dämmmaterial gefüllt sind und die untere leer bleibt, um den vollen Wirkungsgrad des Bassreflexsystems zu erhalten. Das große Bassreflexrohr mit 10cm Innendurchmesser ist an beiden Enden strömungstechnisch optimiert, sodass auch bei tiefen Bässen und hoher Lautstärke keine Windgeräusche entstehen. Das Bassreflexrohr krümmt sich im Inneren der Box nach unten, sodass der Lufteintritt am unteren Ende des Gehäuses und damit an einer akustischen Grenzfläche erfolgt, während der Austritt nach außen weit genug oben liegt, um den Fußboden nicht zum Mitschwingen anzuregen. Dadurch arbeitet der Helmholtz-Resonator mit maximaler Effizienz, ohne dass Mitteltonanteile aus dem nach vorn gerichteten Rohr hörbar werden. Die mit einer Linkwitz-Transformation aktiv gefilterte Bassreflexabstimmung ermöglicht eine gleichzeitig präzise und tiefreichende Basswiedergabe, wie sie in dieser Baugröße mit passiven Systemen nicht zu erreichen ist. Damit der Hochtöner bei der niedrigen Übernahmefrequenz mithalten kann, arbeitet die 30mm-Seidenmembran auf ein größeres internes Luftvolumen und ist über einen Waveguide an die Außenluft angekoppelt, sodass im unteren Hochtonbereich bei verringerter Membranauslenkung mehr Schallenergie nach vorn abgestrahlt wird. Alle Einzellautsprecher der FS82E werden von einer eigenen SINCOS-Vollbrückenendstufe angetrieben und eine exakt phasenparallele analoge Aktivweiche macht das Zweieinhalb-Wege-System zu einem idealen Breitbandsystem. Die akustische Übertragungsfunktion des Hochtöners wird über eine weitere Linkwitz-Transformation in die LR4-Hochpassfunktion der Aktivweiche integriert und eine analoge Allpass-Matrix zweiter Ordnung bringt die Phasenfrequenzgänge der drei Membranen über den ganzen Audio-Frequenzbereich zur Deckung, sodass sie sich wie eine einzige Membran mit idealen akustischen Eigenschaften verhalten. Einzeln ausgemessene und selektierte Lautsprecherchassis, handselektierte Folienkondensatoren in der Aktivweiche und Innenverkabelung mit Basalt-Ummantelung sind selbstverständlich. Zur Vermeidung von Mikrofonieeffekten ist die Elektronik aus den Lautsprechergehäusen ausgelagert. Die Verbindung der Lautsprecher zu den SINCOS-MonoAmps erfolgt über 6-adrige Spezialkabel  HS4-SO8-TTP250-BA, die in 1,6m Länge im Lieferumfang enthalten sind. Das Ergebnis ist eine Musikwiedergabe, die an Natürlichkeit, Dynamik, Wucht, Präzision und Feinzeichnung eine Klasse für sich darstellt. Die FS82E können völlig unangestrengt und verfärbungsfrei Rockkonzerte in Live-Lautstärke wiedergeben, ohne dass es bei längerem Hören zu Ermüdungserscheinungen kommt. Aber auch bei geringer Lautstärke geht nichts von der Lebendigkeit der Musik verloren, ob Klassik, Jazz, Rock oder Pop. Vor einer Hörprobe wird ausdrücklich gewarnt, denn wer die FS82E einmal gehört hat, kann sich mit nichts Geringerem mehr anfreunden, und das sind so ziemlich alle anderen Lautsprecher, unabhängig vom Preis.

Regulärer Preis: Ab 21.450,00 €
Audio Optimum MS6EH Mk3
Audio Optimum MS6EH Mk3

"Der einzige Grund für passive Frequenzweichen sind die Kosten. Ist das Ziel eine akkurate Musikwiedergabe, ist es Zeitverschwendung, sich mit ihnen zu befassen." Siegfried Linkwitz (1935 - 2018) In professionellen Tonstudios haben sich aktive Lautsprecher längst etabliert, für das Genusshören zuhause überwiegen aber bis heute passive Lautsprecher, weil sie weniger hohe Anforderungen an die verwendeten Endstufen stellen. Für aktive Mehrwege-Lautsprecher sind erstens zwei bis drei Endstufen pro Stereokanal und zweitens solche in höchster Qualität erforderlich, weil sie die Schwingspulen der Einzellautsprecher direkt antreiben und mit aktiven Frequenzweichen eine weit bessere Wiedergabe von Transienten möglich wird. Auch feinste Unsauberkeiten der Endstufen können sich bemerkbar machen, die den Toningenieur weniger stören als den Genusshörer. Lautsprecher mit passiver Frequenzweiche reproduzieren nicht so genau und sind Unsauberkeiten der Verstärker gegenüber toleranter. Natürlich gewinnen auch passive Lautsprecher durch perfekte Verstärker, aber weniger perfekte Verstärker trüben hier den Musikgenuss nicht so deutlich wie bei aktiven Mehrwege-Lautsprechern. Kommt es also weniger auf technische Präzision und mehr auf den Wohlfühlfaktor an, wird meist eine passive Endstufen/Lautsprecher-Kombination bevorzugt. Das ändert sich mit den SINCOS MonoAmps der Generation Mk3. Insbesondere aufgrund einer extrem aufwendigen Spannungsstabilisierung und -filterung ist die Signalverarbeitung so sauber, dass die prinzipiellen Vorteile aktiver Mehrwege-Lautsprecher überwiegen. Schon das kleinste Aktivsystem MS6EH Mk3 hat eine Klangqualität, die von keiner passiven Endstufen/Lautsprecher-Kombination mehr erreicht wird, unabhängig von Baugröße und Preis. Mit einem aktiv gefilterten Bassreflexsystem 6. Ordnung wird eine beeindruckende Tiefbasswiedergabe für kleine bis mittlere Räume realisiert, die den Wunsch nach einem zusätzlichen Subwoofer nicht aufkommen lässt. Ein System MS6EH Mk3 beinhaltet zwei Lautsprecherboxen mit 6Zoll-Tiefmitteltöner und 30mm-Hochtonkalotte, zwei SINCOS MonoAmps mit jeweils zwei Endstufen, einer analogen 2-Wege-Aktivweiche und drei getrennten Netzteilen, zwei Ständer, in denen die MonoAmps integriert sind, sowie zwei 4-adrige Spezialkabel zur Verbindung von Lautsprechern und Endstufen.

Regulärer Preis: Ab 10.990,00 €
Audio Optimum MS8EH Mk3
Audio Optimum MS8EH Mk3

"Der einzige Grund für passive Frequenzweichen sind die Kosten. Ist das Ziel eine akkurate Musikwiedergabe, ist es Zeitverschwendung, sich mit ihnen zu befassen." Siegfried Linkwitz (1935 - 2018) In professionellen Tonstudios haben sich aktive Lautsprecher längst etabliert, für das Genusshören zuhause überwiegen aber bis heute passive Lautsprecher, weil sie weniger hohe Anforderungen an die verwendeten Endstufen stellen. Für aktive Mehrwege-Lautsprecher sind erstens zwei bis drei Endstufen pro Stereokanal und zweitens solche in höchster Qualität erforderlich, weil sie die Schwingspulen der Einzellautsprecher direkt antreiben und mit aktiven Frequenzweichen eine weit bessere Wiedergabe von Transienten möglich wird. Auch feinste Unsauberkeiten der Endstufen können sich bemerkbar machen, die den Toningenieur weniger stören als den Genusshörer. Lautsprecher mit passiver Frequenzweiche reproduzieren ungenau und sind den Unsauberkeiten der Verstärker gegenüber toleranter. Natürlich gewinnen auch passive Lautsprecher durch perfekte Verstärker, aber weniger perfekte Verstärker trüben hier den Musikgenuss nicht so deutlich wie bei aktiven Mehrwege-Lautsprechern. Kommt es also weniger auf technische Präzision und mehr auf den Wohlfühlfaktor an, wird meist eine passive Endstufen/Lautsprecher-Kombination bevorzugt. Das ändert sich mit den SINCOS MonoAmps der Generation Mk3. Insbesondere aufgrund einer extrem aufwendigen Spannungsstabilisierung und -filterung ist die Signalverarbeitung so sauber, dass die prinzipiellen Vorteile aktiver Mehrwege-Lautsprecher überwiegen. Das universell sowohl für die Musikwiedergabe als auch für Filmton einsetzbare Aktivsystem MS8EH Mk3 hat eine Klangqualität, die von keiner passiven Endstufen/Lautsprecher-Kombination mehr erreicht wird, unabhängig von Baugröße und Preis. Mit einem aktiv gefilterten Bassreflexsystem 6. Ordnung wird eine beeindruckende Tiefbasswiedergabe für kleine bis große Räume realisiert, die weder den Wunsch nach einem zusätzlichen Subwoofer noch für "5.1" aufkommen lässt. Ein System MS8EH Mk3 beinhaltet zwei Lautsprecherboxen mit 8Zoll-Tiefmitteltöner und 30mm-Hochtonkalotte, zwei SINCOS MonoAmps mit jeweils zwei Endstufen, einer analogen 2-Wege-Aktivweiche und drei getrennten Netzteilen, zwei Ständer, in denen die MonoAmps integriert sind, sowie zwei 4-adrige Spezialkabel zur Verbindung von Lautsprechern und Endstufen.

Regulärer Preis: Ab 13.990,00 €
Audio Optimum NOS-DAC
Audio Optimum NOS-DAC

In der Audio-Szene ist mittlerweile bekannt, dass der klassische Philips TDA1543 Multibitwandler den „modernen“ Delta-Sigma-DACs klanglich überlegen ist, wenn auf das mehr als überflüssige Oversampling mit Digitalfilter verzichtet wird. Im Internet finden sich zahlreiche Selbstbauprojekte, bei denen eine Vielzahl TDA1543-ICs, die an der absoluten Obergrenze ihrer maximal zulässigen Betriebsspannung arbeiten, parallel geschaltet sind, um einen höheren Ausgangsstrom zu erhalten und mit einem einfachen Widerstand gegen Masse eine passive Strom-Spannungswandlung zu erreichen, wobei auf ein analoges Tiefpassfilter zur Dämpfung der Spiegelfrequenzen ebenfalls verzichtet wird. Diese „analog“ klingenden DA-Wandler sind auch als Fertiggeräte erhältlich, für die je nach Ausführung bis zu 9000 Euro zu bezahlen sind. Ein solches Schaltungsdesign mit vergewaltigten ICs und passiver Strom-Spannungswandlung ist dennoch alles andere als optimal. Dass bei intelligentem Schaltungsdesign mit nur einem TDA1543 ein noch höheres Klangniveau zu einem vernünftigen Preis möglich ist, beweist der Audio Optimum NOS-DAC.

Regulärer Preis: 2.490,00 €
Audio Optimum NOS-DAC 2
Audio Optimum NOS-DAC 2

Audio Optimum NOS-DAC 2 Als eine Kombination aus Non Oversampling DA-Wandler und Vorverstärker mit symmetrischem Kabeltreiber und fernsteuerbarem Lautstärkesteller ist der Audio Optimum NOS-DAC 2 die ideale Ergänzung zu unseren Aktivlautsprechern, um diese auf gleich hohem Niveau anzusteuern. Zusätzlich steht ein Kopfhörer-Ausgang höchster Qualität zur Verfügung. Der NOS-DAC 2 ist für kürzeste Signalwege bis an die Grenze des technisch Machbaren miniaturisiert. Die Spannungsversorgung ist mit integrierten Schaltspannungswandlern realisiert, denen sowohl primär- als auch sekundärseitig Filterketten höherer Ordnung zur Ripple-Unterdrückung vor- bzw. nachgeschaltet sind. Die Ausgangsspannungen (±15V für Preamp / ±5V für DAC / +5V für Steuerung) sind nach den Sekundärfiltern so glatt und stabil, wie es mit schwingungsanfälligen Längsreglern kaum zu erreichen ist. Die Anbindung an das 230V-Netz erfolgt über ein unter EMV-Gesichtspunkten optimiertes 12V-Linearnetzteil. Der Non Oversampling DA-Wandler entspricht dem Audio Optimum NOS-DAC, verfügt aber zusätzlich über drei umschaltbare SPDIF-Eingänge, die wahlweise coaxial (75Ω-Cinch) oder symmetrisch (110Ω-XLR) ausgeführt sein können. Weiterhin ist das analoge Rekonstruktionsfilter für verschiedene Samplingfrequenzen manuell umschaltbar, um sowohl für 44,1kHz (Audio-CD) als auch für 48kHz (Digital-Rundfunk) und ≥88,2kHz (Audio-DVD) einen linearen Frequenzgang bis 20kHz ohne das klangverfälschende Oversampling mit Digitalfilter zu realisieren. Für den Anschluss einer analogen Quelle steht ein symmetrischer analoger Eingang mit XLR-Buchsen zur Verfügung, der wahlweise auch mit Cinch-Buchsen für eine quasisymmetrische Signalübertragung bestückt werden kann. Mit zwei symmetrischen Eingangsstufen, die nur die Spannungsdifferenzen zwischen den beiden Innenleitern und den beiden Abschirmringen verstärken, entsteht keine sonst übliche Masseschleife zwischen den Stereokanälen, sodass die quasisymmetrische Signalübertragung bei nicht zu langen Cinchkabeln annähernd die gleiche Signalübertragungsqualität aufweist wie die echte symmetrische Signalübertragung.   Der Vorverstärker ist vollständig DC-gekoppelt, verfügt über eine aktive Offset-Kompensation und ist mit integrierten Doppel-OPs aufgebaut, die sich nach vielen Hörversuchen als die klanglich besten erwiesen haben. Beliebig aufwendige Schaltungen mit Einzeltransistoren oder Elektronenröhren können die Klangqualität dieser OPs nicht erreichen oder gar übertreffen, sondern führen lediglich zu einer größeren Störanfälligkeit aufgrund längerer Signalwege. Entgegen der landläufigen Meinung, dass eine symmetrische Ausgangsstufe extrem niederohmig sein sollte (was tatsächlich nur für sehr lange Kabel notwendig ist), wird auf zusätzliche Impedanzwandler verzichtet. Was nicht im Signalweg liegt, kann auch nichts verfälschen. Die komplementären Ausgangssignale A+ und A- sind über jeweils 47Ω direkt mit den Ausgängen eines integrierten Doppel-OPs verbunden. Bleibt die Kabellänge zu den Aktivlautsprechern unter 10m (wobei selbst 20m bei niederkapazitiven Kabeln kein Problem darstellen), ist das die klanglich absolut beste Lösung. Als Lautstärkesteller kommt das klassische ALPS-Motorpotentiometer zum Einsatz, das im Unterschied zu elektronischen Lautstärkestellern keine Klangbeeinflussung zeigt und über eine in der Praxis völlig ausreichende Genauigkeit (Kanalgleichheit) verfügt. Die Fernbedienung weist eine Besonderheit auf. Sie verwendet keine digitalen Codes (was zu nervigen Verzögerungen führt), sondern arbeitet mit Pulsbreitenmodulation, sodass sich das Motorpotentiometer verzögerungsfrei und in fein dosierbaren Schritten einstellen lässt. Der Kopfhörer-Ausgang wird von einem DC-gekoppelten schnellen Transimpedanzverstärker mit aktiver Offset-Kompensation angesteuert. Der Spannungshub ist ausreichend, um Kopfhörer von 30Ω bis 600Ω Impedanz voll auszusteuern. Eine saubere SPDIF-Quelle vorausgesetzt, kann der Transimpedanzverstärker in Verbindung mit dem NOS-DAC die besten Kopfhörer der Welt noch präziser antreiben, als dies mit beliebigen anderen Kopfhörerverstärkern bisher möglich war. Sowohl für die Ansteuerung von Aktivlautsprechern als auch für den Betrieb von Kopfhörern bietet der Audio Optimum NOS-DAC 2 ein Klangniveau, das unabhängig vom Preis kaum zu übertreffen sein dürfte. Lieferumfang: 1 x NOS-DAC 21 x Linearnetzteil 12V1A1 x FernbedienungGehäuse: Acryl

Regulärer Preis: 3.790,00 €
Phono-Vorverstärker C-C-C50-MC-BA
Phono-Vorverstärker C-C-C50-MC-BA

MC- (Moving Coil) Tonabnehmer haben gegenüber MM-Systemen den Vorteil einer geringeren bewegten Masse, aber auch den Nachteil, dass ihre Ausgangsspannung um ca. 20dB kleiner ist, was die rauscharme Signalverstärkung zu einer echten Herausforderung macht. Bei einem niederohmigen MC-System ist allerdings nicht das Stromrauschen der Verstärker-Eingangsstufe entscheidend, sondern das Spannungsrauschen, und der Verstärkungsfaktor muss größer sein, sodass hier eine bipolare Eingangsstufe zu bevorzugen ist. Darum bieten wir zwei völlig getrennte Entzerrervorverstärker für MM und MC an. Solche Konstruktionen, die für beide Systeme umschaltbar sind, können in der Regel weder das eine noch das andere wirklich gut. Der erste Linearverstärker der MC-Version ist ebenfalls ein diskret aufgebauter OTA, dessen Eingangsstufe aber nicht wie bei der MM-Version mit Feldeffekttransistoren, sondern mit dem bipolaren Präzisions-Doppeltransistor SSM2212 arbeitet. Aufgrund der höheren Steilheit erreicht der OTA bei geringstem Rauschen eine Signalverstärkung von 40dB, wobei durch lokale Stromgegenkopplung, die das perfekte Impulsverhalten erhält, die nichtlinearen Verzerrungen bei 1mV Eingangsspannung noch unter 0,0004% bleiben! Der zweite und der dritte Linearverstärker sowie das passive RIAA-Entzerrernetzwerk entsprechen denen der MM-Version. Im Unterschied zu MM-Systemen muss aber nicht die Eingangskapazität, sondern der Eingangswiderstand an das jeweilige MC-System angepasst werden, sodass dieser über Miniatur-Drehschalter in 16 Stufen von 110Ω bis 1kΩ einstellbar ist. Die Gesamtverstärkung des C-C-C50-MC-BA ist in drei Stufen von jeweils 5dB wählbar und beträgt absolut (auf 1kHz bezogen) 55dB / 60dB / 65dB. Auch hier lässt sich über die Klangqualität sagen: "Als wäre (fast) nur ein Kabel dazwischen!" Für Plattenspieler mit nach außen geführtem Anschlusskabel ist auch der C-C-C50-MC-BA alternativ mit Cinch-Eingangsbuchsen und kürzeren Ausgangskabeln erhältlich.

Regulärer Preis: 1.299,00 €
Phono-Vorverstärker C-C-C50-MM-BA
Phono-Vorverstärker C-C-C50-MM-BA

Werden zwei ansonsten identische Verstärkerschaltungen einmal mit konventionell bedrahteten Bauteilen und einmal mit Bauteilen für Oberflächenmontage (SMDs) aufgebaut, ist die kleinere SMD-Schaltung aufgrund kürzerer Signalwege klanglich überlegen. Das gilt nicht nur für moderne PWM-Leistungsverstärker, die mit bedrahteten Bauteilen wegen parasitärer Induktivitäten kaum funktionieren, sondern auch für Vorverstärker. Konsequenterweise haben wir daher den ultimativen Entzerrer-Vorverstärker für Analogplattenspieler so klein wie möglich gemacht und gleich in das dafür am besten geeignete Kabel eingebaut. Die Elektronik ist mit modernster SMD-Technik und einem durchdachten Platinenlayout in einem stabilen Aluminiumgehäuse von nur 8,6cm x 5,4cm x 2,5cm untergebracht, an dessen Stirnseiten die mit Basaltgeflecht ummantelten HF-Koaxialkabel direkt herausgeführt sind. Bei einem so kompakten Aufbau kann die geschlossene Massefläche der doppelseitigen Platine für den Audio-Frequenzbereich als ein einziger Massepunkt betrachtet werden, was einen erheblichen Vorteil gegenüber großen Designs bedeutet. Die Spannungsversorgung erfolgt über ein 12V-Linearnetzteil, dem ein PWM-geregelter Miniatur-Schaltspannungswandler mit anschließender Siebkette 4ter Ordnung zur effektiven Ripple-Unterdrückung nachgeschaltet ist, um den Vorverstärker mit sauberen und zweifach vom Stromnetz potentialgetrennten ±15V zu versorgen. Jede Verstärkerstufe wird zusätzlich mit einer Siebung 2ter Ordnung entkoppelt. Die Siebketten bestehen aus dämpfenden SMD-Ferriten und hochkapazitiven Keramik-Vielschichtkondensatoren, die deutlich kleinere Ersatzserienwiderstände aufweisen als dicke Elektrolytkondensatoren. Das Konzept beinhaltet drei Linearverstärker pro Kanal und eine passive RIAA-Entzerrung mit handselektierten Kondensatoren. Jeder Kondensator des gesplitteten Entzerrernetzwerks besteht aus der Parallelschaltung eines auf ±1% Toleranz selektierten MKC-Folienkondensators mit einem kleineren NP0-Keramik-Vielschichtkondensator. Die 3180μs- und die 318μs-Zeitkonstante der RIAA-Kennlinie werden zwischen dem ersten und dem zweiten Linearverstärker korrigiert und die Korrektur der 75μs-Zeitkonstante erfolgt zwischen dem zweiten und dem dritten Linearverstärker. Diese Anordnung ist sowohl messtechnisch als auch klanglich optimal. Ein typisches Moving Magnet System (MM) benötigt bei 1kHz eine Signalverstärkung von 40dB (Faktor 100), was bei einem passiven RIAA-Entzerrernetzwerk eine Gesamtverstärkung von 60dB (Faktor 1000) erfordert, die auf die drei Linearverstärker zu jeweils 20dB aufgeteilt wird. Der erste Linearverstärker, an den bezüglich Rauscharmut und Präzision die höchsten Anforderungen gestellt werden, ist ein diskret aufgebauter OTA (Operational Transconductance Amplifier) mit dem rauscharmen Präzisions-Doppelfeldeffekttransistor LSK489 am Eingang, dessen nichtlineare Verzerrungen bei 10mV Eingangsspannung unter 0,001% bleiben, und das ohne Gegenkopplung! Der OTA (für Kenner: gefaltete Doppelkaskode mit Wilson-Stromspiegel) hat bei geringstem Rauschen und unhörbarem Klirrfaktor ein perfektes Impulsverhalten, weil keine Über-Alles-Gegenkopplung, die immer eine "Regelung im Nachhinein" darstellt und zu ihrer Stabilität eine  Frequenzkompensation erfordert, die Signalverarbeitungsgeschwindigkeit herabsetzt. Der zweite und der dritte Linearverstärker müssen jeweils eine um den Faktor 10 höhere Signalspannung verarbeiten und kommen daher nicht ohne Gegenkopplung aus, weil ansonsten der Klirrfaktor überproportional ansteigt. Sie sind mit integrierten Operationsverstärkern aufgebaut, deren besondere Ausgangsstufen keine Nulldurchgangsverzerrungen erzeugen, sodass die Gegenkopplungen über vorlinearisierte Regelstrecken arbeiten. Unter Voraussetzungen, die hier für die zweite und die dritte Verstärkerstufe eingehalten werden, ist die hörbare Klangqualität dieser OPs nicht zu übertreffen, weder von anderen integrierten, noch von beliebig aufwendigen diskreten Operationsverstärkern! Wer glaubt, mit Elektronenröhren ginge es besser, der irrt. Gute Halbleiterschaltungen sind besser als solche mit Röhren (hier einige technische Grundlagen zur Entmystifizierung: http://www.elektronikinfo.de/strom/roehrenirrtum.htm). Um Koppelkondensatoren im Signalweg zu vermeiden, hat der dritte Linearverstärker, der über 47Ω das Ausgangskabel treibt, eine aktive Offset-Kompensation. Und damit diese nicht zu viel Gleichspannung kompensieren muss, wird der DC-Offset des OTA von Hand abgeglichen. Der Eingangswiderstand des C-C-C50-MM-BA beträgt 47kΩ und die Eingangskapazität kann über Miniatur-Drehschalter in 16 Stufen von 50pF bis 450pF exakt an das jeweilige Magnetsystem angepasst werden, wobei die Kabelkapazität bereits mit eingerechnet ist. Der Verstärkungsfaktor der Gesamtschaltung ist in drei Stufen von jeweils 3dB einstellbar und beträgt absolut (auf 1kHz bezogen) 40dB / 43dB / 46dB. Auf der höchsten Stufe können somit auch High Output MC-Systeme ausreichend verstärkt werden. Über die Klangqualität lässt sich sagen: "Als hätte man (fast) nur ein Kabel dazwischen!" Für Plattenspieler mit nach außen geführtem Anschlusskabel ist der C-C-C50-MM-BA alternativ auch mit Cinch-Eingangsbuchsen und kürzeren Ausgangskabeln erhältlich. Die Kapazität Cx des Anschlusskabels ist dann bei der Einstellung der Eingangskapazität zu berücksichtigen. Sie beträgt Cx – 25pF + der auf der Skala eingestellte Wert.

Regulärer Preis: 1.229,00 €
SINCOS MonoAmp Mk3
SINCOS MonoAmp Mk3

Ein PWM-Verstärker nach dem Prinzip des international patentierten Sinus-Cosinus-Modulators besticht durch eine extreme Detailauflösung und Neutralität, sodass der Leistungsverstärker im Signalweg praktisch unhörbar wird. Die "Unhörbarkeit" war allerdings nur mit einem enormen Aufwand für die Spannungsstabilisierung möglich, sodass ältere Versionen noch nicht ihr volles Potential erreichten. Bei der Mk3-Version hat jeder MonoAmp mindestens zwei getrennte Netzteile: ein ungeregeltes und überdimensioniertes Leistungsnetzteil mit 400VA-Ringkerntransformator und 54mF Ladekapazität nur für die Leistungstransistoren, die im Rhythmus der Musik Strom ziehen, und ein geregeltes Steuernetzteil mit 30VA-Ringkerntransformator für die ganze andere Elektronik mit mehr oder weniger konstantem Stromverbrauch. Das Problem liegt im "mehr oder weniger". Theoretisch ist ein Sinus-Cosinus-Modulator der ideale Leistungsverstärker, aber in der Praxis nur mit perfekten Versorgungsspannungen, von denen vier verschiedene benötigt werden: +44V für die MOS-Leistungsschaltstufe, +10V für die MOSFET-Treiber und symmetrische +5V und -5V für den PWM-Modulator, der das Musiksignal auf eine 460kHz Trägerfrequenz moduliert. Bei dieser hohen Frequenz sinkt die Betriebsspannungsunterdrückung (PSRR) auch der besten verfügbaren Operationsverstärker unter 60dB, sodass die resultierende Klangqualität davon abhängt, wie gut die +5V und -5V stabilisiert sind. Auch kleine Betriebsspannungsschwankungen, die von geringen Änderungen im Stromfluss resultieren, können als Unsauberkeiten im Klangbild hörbar werden. Darüber hinaus erzeugen die drei Operationsverstärker und vor allem die zwei Komparatoren, die zusammen den PWM-Modulator bilden, HF-Schwingungen bis in den 100MHz-Bereich, mit denen sie sich über die gemeinsame Betriebsspannung gegenseitig stören. Diese Probleme blieben bei allen PWM-Verstärkern bisher ungelöst, weshalb sie im klanglichen Mittelfeld steckenblieben. In den SINCOS MonoAmps Mk3 kommen für eine PWM-Endstufe zwei symmetrische und zwölf unsymmetrische Hochfrequenzfilter sowie 1 x LT3081, 3 x LT3045, 1 x LT3094 und 10 x LM4040-5 zur Spannungsstabilisierung zum Einsatz, womit jeder Operationsverstärker und jeder Komparator im PWM-Modulator sowie die MOS-Treiber einzeln stabilisiert und über HF-Filter voneinander entkoppelt werden. Die ganze Stabilisierungskette, in der nur Keramik-Vielschichtkondensatoren mit bestem Hochfrequenzverhalten und höchster Stabilität verwendet werden, wurde über drei Jahre hinweg und mit hunderten von Hörtests bis ins letzte Detail optimiert, um das volle Potential des Sinus-Cosinus-Modulators zu heben. Das klangliche Ergebnis beschreibt Dr. Martin Mertens in der Zeitschrift HiFi Test (Ausgabe 3/23), die den ersten Mk3-Prototyp testen durfte, wie folgt: "Ich bin mir fast sicher, dass viele erfahrene Hörer zunächst glauben würden, bei den SINCOS MonoAmps handele es sich um exzellente Röhrenverstärker. Das liegt vor allem an ihren phänomenal fein aufgelösten Mitten. Was diese Class-D-Verstärker hier bieten, gehört preisklassenunabhängig mit zum Besten, was man aktuell geboten bekommen kann. Die Verstärker haben ein extrem hohes Auflösungsvermögen, gleichzeitig wirkt das Ganze völlig frei von Artefakten oder Schärfen. Tolle Stimmen kommen mit einem beeindruckenden Ausdruck rüber. Jede Feinheit der Stimmmodulation arbeiten die SINCOS-MonoAmps sauber heraus, ohne dabei auch nur im Entferntesten technisch oder analytisch zu klingen. Das gleiche gilt für die Wiedergabe von Instrumenten, die die SINCOS-MonoAmps bis in die feinsten Details und immer glaubhaft natürlich wiedergeben.    Auch den Bassbereich könnte man klanglich tendenziell einem exzellenten Röhrenverstärker zuordnen. Der besticht weniger durch absolute Härte und letzte (zwanghafte) Kontrolle, sondern bringt tiefe Töne substanziell und mit einem mitreißenden Swing rüber. Das ist für alle akustischen Instrumente genau richtig. Gefühlt reproduzieren die Lautsprecher an den SINCOS-MonoAmps Bässe noch eine halbe Oktave tiefer als über vergleichbare ClassAB-Transistorverstärker. ...    Die ursprünglich für die eigenen Aktivlautsprecher entwickelten Verstärkermodule eignen sich in der Fullrange-Version hervorragend zum Betreiben passiver Lautsprecher jeglicher Coleur. Hier bieten sie die Vorteile von Class-D wie etwa einen hohen Wirkungsgrad, geringen Stromverbrauch und kaum Hitzeentwicklung mit einem Klangbild, an dem sich viele hochkarätige Verstärker der AB- oder Röhrenfraktion messen lassen müssen." Die SINCOS MonoAmps Mk3 können nachträglich mit weiteren Endstufen, bis zu vier getrennten Netzteilen und einer entsprechenden phasenparallelen analogen Aktivweiche aufgerüstet werden, um eines unserer neuen Aktivsysteme MS6EH Mk3, MS8EH Mk3, FS62E Mk3, FS82E Mk3 oder FS82Be Mk3 anzutreiben. Der volle Kaufpreis der Breitbandversion wird auf den Kaufpreis des jeweiligen Aktivsystems angerechnet. 

Regulärer Preis: 5.990,00 €